History



China hat sich jahrhunderte lang
gesträubt, westlichen Ländern in größerem Rahmen Zutritt zu seinem Land zu gestatten.
Im Jahre 1856 kam es zu Feindseligkeiten mit England und Frankreich, in deren Verlauf im Oktober 1860
Peking besetzt und die kaiserlichen Sommerpaläste von den Franzosen geplündert wurden. Zu ihrer
Überraschung entdeckten die englischen Eroberer in einem der Sommerpaläste noch fünf der Peking-
Palasthunde. Die kleinen kostbaren Hunde aber gelangten gewissermaßen als Kriegsbeute nach
England. Eine Hündin, Looty genannt, wurde der
Queen Victoria zum Geschenk gemacht.



Ein Pärchen Peking-Palasthunde, GUH
und MEH, gelangten in den Besitz der
Herzogin von Richmond und Gordon. Sie
bildeten den Grundstock des berühmten
"GOODWOOD - ZWINGER´S".


Dank der verhältnismässig kleinen
Würfe und der sehr zeitraubenden
Betreuung der Welpen in den ersten
Lebenswochen, wird er nie ein
so genannter Modehund werden.
Jeder einzelne ist in seinem Wesen
und seinen Eigenheiten einmalig.


Der Pekingese strahlt auch heute noch das Flair
eines kostbaren Luxus Geschöpfes aus und lässt uns
den Prunk längst vergangener Zeiten erahnen.




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