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Wenn der Hund krank ist,
so möchte der Hundebesitzer nichts unversucht lassen, um
seinen vierbeinigen
Freund wieder gesund zu sehen. Häufig haben starke
Medikamente aber auch unerwünschte
Nebenwirkungen. Deshalb möchten immer mehr Menschen ihren
Hund auf sanfte Weise kurieren. Dabei
hilft die Homöopathie. Homöopathische Mittel stärken das
Heilbestreben des Organismus, ohne das
größere schädliche Nebenwirkungen zu befürchten wären. Der
Tierfreund kann hier selbst seinem Hund
helfen.
Die homöopathischen Mittel sind als Tropfen, Tabletten und
Globuli ( Kügelchen ) und in Pulver erhältlich.
Die richtige Dosierung
5 Globuli 5 Tropfen 1Tabletten
Im Normalfall : dreimal täglich ( Normaldosis )
Darmerkrankung : Carbo vegetabilis - Bindet giftige Gase
und Stoffe
Bei Krämpfen und Drang, Kot abzusetzen - Nux vomica
Bei sehr flüssigen Durchfall, besonders nachts : Veratrum.
Bei Koliken schon vor dem Durchfall und großer Erschöpfung
: Arsenicum album ( Besserung oft durch
Wärme ).
Bronchitis. Bei trockenem Husten - Naphalium
Bei krampfartigen, asthmaähnlichem Zustand : Cuprum
sulfuricum ( Zäpfchen ). Wenn Schleim nicht
abgehustet werden kann : Coccus cacti.
Blasenentzündung : häufiger Harnabsatz - Cantharis
Augenprobleme : Conium C 6
Schnupfen : Aconitum D6
Tränenfluß, Haut und Knochenprobleme : Silicea D 12
Bei allergischen Hauterkrankungen mit Juckreiz ohne
sonstige Veränderungen : Sulfur Vincetoxicum,
Natrrium muriaticum
Wichtig : Bei äußerlicher und örtlicher Anwendung an der
betroffenen Stelle am besten die Haare
scheren, die Haut mit 2%iger Wasserstoffsuperoxydlösung (
aus Apotheke ) abtupfen, dann Salbe
oder Öl auftragen, die Calendula, Arnica, Calcium
carbonicum, Symphytum enthalten.
Ein gesunder Hund ist ein fröhlicher Hund. Mit wachenden
Augen verfolgt er, was in seiner Umgebung vor
sich geht, schwanzwedelnd begrüßt er heimkehrende
Familienmitglieder. Ein gesunder Hund hat ein
glänzendes Fell und klare Augen. |